DER CO-SLEEPING-BLOG VON FAMBED®

Entdeckt spannende Artikel und Beiträge rund ums Co-Sleeping sowie allgemeine Tipps für optimalen Schlaf, von den Kleinsten bis zu den Eltern.

Co-Sleeping bedeutet, dass Eltern und Kinder im selben Bett oder im selben Raum schlafen. Hier findet ihr fundierte Antworten zu Sicherheit, Schlaf, Platzbedarf, Bettenwahl und zur praktischen Gestaltung eurer Familiennächte.

Alles über Co-Sleeping: Tipps, Sicherheit und Familienleben

Co-Sleeping ist keine feste Lösung, die zu jeder Familie und in jede Lebensphase passt. Welche Lösung für euch geeignet ist, hängt unter anderem von der Entwicklung eures Kindes, den Schlafgewohnheiten eurer Familie, dem konkreten Schlafplatz und der Raumaufteilung ab. Nutzt die Themen als Einstieg in die Fragen, die euch gerade beschäftigen.

Was ist Co-Sleeping und wie gelingt euch der Einstieg?

Co-Sleeping kann sowohl Schlafen auf derselben Schlaffläche als auch Schlafen im selben Raum bedeuten. Für einen guten Einstieg solltet ihr euch an euren tatsächlichen Nächten orientieren. Wenn sich Bedürfnisse, Bewegung und Routinen verändern, könnt ihr eure Schlaflösung entsprechend anpassen.

    Sicherheit beim Co-Sleeping und Bedsharing

    Co-Sleeping ist nicht risikofrei. Wie sicher es ist, hängt vom Alter und Entwicklungsstand eures Kindes, von der Schlaffläche und vom konkreten Aufbau ab. Entscheidend sind eine feste, flache und durchgehende Schlaffläche, ausreichend Platz sowie das Vermeiden unerwünschter Zwischenräume und loser Gegenstände. Das Familienbett von FamBed ist kein zertifiziertes Schlafprodukt für Säuglinge.

    Schlaf, Nähe und Wohlbefinden

    Bei manchen Familien kann Co-Sleeping mit ruhigerem Schlaf, leichterer nächtlicher Betreuung und größerer emotionaler Nähe einhergehen. Die Forschungsbeiträge beschreiben mögliche Zusammenhänge mit Schlaf, Stillen und psychischem Wohlbefinden, garantieren jedoch nicht, dass jede Familie dieselben Erfahrungen macht.

      Wenn sich die Bedürfnisse eurer Familie verändern

      Es gibt kein festes Alter, in dem Co-Sleeping beginnen oder enden sollte. Achtet auf die aktuellen Bedürfnisse eurer Familie, wiederkehrende Signale eures Kindes und darauf, wie gut alle schlafen. Probiert lieber kleine, umkehrbare Veränderungen aus als einen abrupten Wechsel. Mit klarer Kommunikation und Flexibilität könnt ihr Intimität und Zeit zu zweit weiterhin Priorität einräumen.

        So findet ihr das richtige Familienbett

        Das richtige Familienbett sollte sowohl zu den Menschen passen, die darin schlafen, als auch zur Nutzung eures Schlafzimmers. Bevor ihr euch für eine Breite oder Lösungsart entscheidet, solltet ihr die Anzahl der Personen, nächtliche Bewegungen, Laufwege, Schränke und mögliche zukünftige Bedürfnisse berücksichtigen.

          Komfort, Schlaffläche und Pflege

          Welchen Schlafkomfort Erwachsene bevorzugen, ist sehr individuell. Bei einer Co-Sleeping-Lösung solltet ihr zugleich auf Härtegrad, Stabilität und eine durchgehende Schlaffläche achten. Ein Topper über die gesamte Breite kann Fugen ausgleichen, während abnehmbare und waschbare Teile die regelmäßige Reinigung erleichtern.

            Häufig gestellte Fragen zum Co-Sleeping

            Was bedeutet Co-Sleeping?

            Co-Sleeping bedeutet, dass Eltern und Kinder nah beieinander schlafen, entweder auf derselben Schlaffläche oder im selben Raum. Bedsharing ist die Form des Co-Sleepings, bei der das Kind und die Erwachsenen dasselbe Bett teilen.

            Wie lässt sich Bedsharing sicherer gestalten?

            Reduziert das Risiko durch eine feste, flache Schlaffläche, ausreichend Platz und eine Schlafumgebung ohne unerwünschte Zwischenräume, lose Kissen oder schwere Bettdecken rund um das Kind. Nach dem Rauchen oder dem Konsum von Alkohol oder Drogen solltet ihr auf Bedsharing verzichten. Haltet euch immer an die offiziellen Empfehlungen für sicheren Schlaf und beurteilt eure konkrete Schlafsituation.

            Ist das Familienbett von FamBed für Säuglinge zertifiziert?

            Nein. Das Familienbett von FamBed ist kein zertifiziertes Schlafprodukt für Säuglinge. EN 16890 und ASTM F2933 gelten für Kinderbettmatratzen und ähnliche Produkte, nicht für Erwachsenenmatratzen oder Familienmatratzen in voller Größe. Interne Tests dürfen nicht mit einer offiziellen Zertifizierung verwechselt werden.

            Sollten wir ein Beistellbett oder ein Familienbett wählen?

            Wählt ein Beistellbett, wenn ihr einen eigenen, abgegrenzten Schlafplatz in eurer Nähe braucht. Ein Familienbett kommt infrage, wenn dauerhaft Platz fehlt oder ihr eine langfristigere Lösung sucht. Für viele Familien gehören die beiden Lösungen eher zu unterschiedlichen Phasen, als dass sie direkte Alternativen wären.

            Wie breit sollte ein Familienbett sein?

            Die eine richtige Breite für alle Familien gibt es nicht. Entscheidet anhand der Personenzahl, der nächtlichen Bewegungen und Schlafgewohnheiten sowie des Platzes, der im Raum tatsächlich zur Verfügung steht. Die Familienbetten von FamBed gibt es in Breiten von 200 bis 360 cm. Das größtmögliche Bett ist jedoch nicht unbedingt das praktischste.

            Kann Co-Sleeping Kindern helfen, durchzuschlafen?

            Ja, Co-Sleeping kann manchen Kindern zu ruhigerem und ungestörterem Schlaf verhelfen. Der bestehende Forschungsbeitrag beschreibt weniger nächtliches Aufwachen und längere ruhige Schlafphasen. Eine Garantie ist Co-Sleeping jedoch nicht. Maßstab sollte sein, wie eure Familie tatsächlich schläft.

            Werden Kinder durch Co-Sleeping weniger selbstständig?

            Darauf deutet die bestehende Forschungsübersicht nicht hin. Im Gegenteil: Sie beschreibt mögliche Zusammenhänge mit emotionaler Regulation, Nähe und Selbstständigkeit. Gleichzeitig betont sie, dass die Ergebnisse unter anderem von den familiären Lebensumständen, kulturellen Gepflogenheiten und dem Wohlbefinden der Eltern beeinflusst werden.

            Wann ist ein Kind bereit für sein eigenes Bett?

            Es gibt kein bestimmtes Alter, in dem alle Kinder bereit für ihr eigenes Bett sind. Achtet auf wiederkehrende Neugier, den Wunsch nach mehr Platz und Interesse an einem eigenen Schlafplatz. Ein behutsamer Übergang kann mit kurzen Versuchen und vertrauten Routinen beginnen, bei denen euer Kind die Möglichkeit hat, Hilfe zu bekommen oder zurückzukehren.

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